CBD-Öl bei Erektionsstörungen – eine natürliche Alternative

CBD-Öl bei Erektionsstörungen hat sich als besonders hilfreich erwiesen. Zahlreiche Studien konnten die Wirksamkeit bereits nachweisen. Doch was sind Erektionsstörungen eigentlich genau und warum ist die Einnahme von CDB-Öl eine effektive Behandlungsmethode? Der medizinische Fachbegriff von Erektionsstörung lautet „erektile Dysfunktion“. Bei dieser Sexualstörung ist die Fähigkeit des Penis, eine Erektion zu bekommen oder diese aufrecht zu erhalten eingeschränkt.

Umgangssprachlich wird die Dysfunktion auch als Impotenz bezeichnet – allerdings unterscheidet sich die erektile Dysfunktion von Unfruchtbarkeit. Da psychischer Stress, Rauchen sowie der regelmäßige Konsum von Drogen und Alkohol einen erheblichen Einfluss auf die Sexualität ausüben, kann es in jeder Altersgruppe zu erektilen Dysfunktionen kommen. Immer häufiger werden Sexualstörungen bereits bei jungen Männern beobachtet.

Nerven, Blutgefäße, Psyche und Hormone beeinflussen die Entstehung einer Erektion. Es handelt sich also um ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Genauso komplex wie die Entstehung einer Erektion sind daher auch Störungen der Erektion. Eine Vielzahl von Faktoren können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Die Ursachen sind meist:

  • Psychische Beschwerden
  • Rauchen
  • Übermäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum
  • Adipositas
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Medikamentenmissbrauch

Folgende Faktoren können Erektionsstörungen begünstigen bzw. das Risiko für die Entwicklung einer erektilen Dysfunktion erhöhen:

  • Höheres Alter
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Metabolisches Syndrom
  • Hyperlipidämie
  • Diabetes
  • geringe körperliche Aktivität
  • Atherosklerose
  • Prostata-Operationen

In den letzten Jahren hat CBD-Öl einen regelrechten Hype erfahren. Das Öl der industriell angebauten Hanfpflanze hat zahlreiche positive und gesundheitsförderliche Auswirkungen auf unseren Körper. In den vergangenen Jahren hat sich auch die Forschung intensiv mit dem Thema CBD-Öl auseinandergesetzt und konnte feststellen, dass Cannabidiol eine beruhigende Wirkung auf Schmerzen und Entzündungen hat. Bei Erkrankungen wie Fibromyalgie, Arthritis, Sklerose, Parkinson, Migräne und Neurodermitis hat sich das CBD-Öl ebenfalls als hilfreich herausgestellt. Inzwischen häufen sich auch die Hinweise, dass die Einnahme von CBD-Öl bei Erektionsstörungen hilft. Doch woran liegt das?

Wir verfügen alle über ein Endocannabinoid-System im Körper. Bei Endocannabinoiden handelt es sich um Cannabinoide, die der Körper von alleine produziert. Neurochemische Signalwege im Gehirn, das zentrale und das periphere Nervensystem bilden das komplexe Netzwerk namens Endocannabinoid-System. Mithilfe von Cannabinoiden aus der Hanfpflanze kann dieses System stimuliert werden, was zahlreiche positive Effekte auf unseren Organismus hat. In einem Experiment, das im Journal of Sexual Medicine publiziert wurde, konnte nachgewiesen werden, dass das Endocannabinoid-System eine Schlüsselrolle in der menschlichen Sexualität spielt.

Der Endocannabinoid-Spiegel gesunder weiblicher und männlicher Studienteilnehmer wurde dafür vor und nach dem Orgasmus untersucht. Die Forscher stellten fest, dass das Endocannabonoid 2-AG (2-Arachidonoylglycerol) der Probanden nach dem Orgasmus signifikant anstieg. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass der Körper sich durch die Zufuhr von CBD manipulieren lässt und dadurch chemische Belohnungsreaktionen nachgeahmt werden können.

Die Wirksamkeit von CBD-Öl in der Behandlung von sexuellen Störungen konnte bereits in mehreren Studien nachgewiesen werden. Es gibt gleich mehrere Gründe, wieso sich Hanföl bei einer erektilen Dysfunktion positiv auswirkt. Anders als der bekannte Wirkstoff THC erzeugt CBD übrigens keine psychoaktiven Zustände. Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die zahlreichen Vorteile von CBD-Öl bei Erektionsstörungen.

Es gibt wohl keinen größeren Lustkiller als Stress und Ängste. Wer kennt das nicht? Man kommt von einem stressigen Arbeitstag nach Hause und im Kopf schwirren zahlreiche Gedanken herum. Versagens- und Existenzängste können in unserer schnelllebigen und unsicheren Welt leicht entstehen. Bei der Entstehung einer Erektion arbeiten wie bereits erwähnt Nerven, Muskeln, ein gesteigerter Blutfluss, Hormone und Psyche zusammen.

Stress und Ängste können diesen Vorgang jedoch erheblich beeinflussen und die Nachrichtenübertragung im Gehirn hemmen. Um sich von Ängsten und Stress besser lösen zu können, hilft CBD-Öl hervorragend. Die beruhigende und stresslösende Wirkung von CBD kann also auch Beschwerden im sexuellen Bereich lindern.

Neben seiner beruhigenden Wirkung hilft CBD-Öl* auch dabei in Stimmung zu kommen, da durch die Einnahme von Cannabinoiden Sexualhormone freigesetzt werden. Wenn der Körper nicht richtig reagiert, wenn man Sex haben möchte, kann das sehr belastend sein – durch die Einnahme von CBD-Öl bei Erektionsstörungen wird die Libido jedoch wieder verbessert.

Ein verminderter Sexualtrieb wird häufig auch auf entzündliche Prozesse im Körper oder Schmerzen zurückgeführt. Chronische Entzündungen stehen nicht nur mit Schmerzen in Zusammenhang, sondern auch mit Durchblutungsstörungen. Aufgrund dieser Durchblutungsstörungen können Männer ihre Erektion häufig nicht aufrecht erhalten, was zu einer wahren Belastungsprobe werden kann. Zahlreiche Studien konnten in den letzten Jahren nachweisen, dass CBD-Öl Schmerzen und Entzündungen* lindert. Dadurch werden die Auslöser einer Erektionsstörung auf sanfte und natürliche Weise beseitigt.

Eine Erektionsstörung ist die verminderte Fähigkeit des Penis, eine Erektion zu bekommen bzw. diese aufrecht zu erhalten. Obwohl die erektile Dysfunktion umgangssprachlich auch als „Impotenz“ bezeichnet wird, muss diese Störung ganz klar von Unfruchtbarkeit unterschieden werden. Während es sich bei der Unfruchtbarkeit um eine Zeugungsunfähigkeit des Mannes handelt, die meist dauerhaft ist, sind Männer mit Erektionsstörungen nicht unfruchtbar, sondern haben lediglich Probleme bei der Erektion.

Die Ursachen von Erektionsstörungen sind vielfältig. Sowohl psychische Beschwerden als auch Schmerzen und chronische Entzündungen können eine erektile Dysfunktion verursachen. Hinzu gesellen sich zahlreiche Risikofaktoren wie übermäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum, Rauchen, hohes Alter, Adipositas oder geringe körperliche Aktivität, welche die Entstehung einer Erektionsstörung begünstigen können.

Erektionsstörungen sind eine psychische Belastungsprobe – häufig können Sexualstörungen Ängste und Unsicherheiten noch verstärken. Deshalb ist es wichtig, Probleme im Sexualbereich frühzeitig beim Facharzt abzuklären. Zur Behandlung von Sexualstörungen kommt häufig CBD-Öl zum Einsatz*. Das Hanföl hat eine beruhigende, stress- und angstlösende Wirkung und lindert Schmerzen und Entzündungen.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Kondom-Guru