Penispumpen

Männer jeden Alters machen von einer Penispumpe Gebrauch. Denn die Produkte haben einen vielseitigen Nutzen. So ist es mithilfe dieser Geräte möglich, einer erektilen Dysfunktion entgegenzuwirken. Außerdem werden sie oft zur Vergrößerung und Begradigung des Penis eingesetzt. Ein weiterer Pluspunkt von Penispumpen ist, dass sie für eine härtere Erektion sorgen. Aufgrund dieser Eigenschaften setzen viele Männer die Geräte regelmäßig ein.

Diese Unterschiede gibt es

In Bezug auf ihre Funktionsweise und den Aufbau sind sich die meisten Penispumpen sehr ähnlich. Allerdings gibt es trotzdem einige Unterschiede. So gibt es Modelle, die sich manuell steuern lassen, oder Pumpen, die ausschließlich elektrisch betrieben werden. Auch in puncto Anwendung gibt es bei einzelnen Pumpen einige Eigenheiten, die Sie berücksichtigen müssen.

Es ist nämlich möglich, einige Geräte im Wasser zu verwenden. Berücksichtigen Sie beim Kauf also unbedingt Ihre Vorlieben. Auch in Bezug auf den Pumpmechanismus gibt es bei den verschiedenen Modellen einige Unterschiede.

Darauf ist beim Kauf von Penispumpen zu achten

Entscheiden Sie sich für den Erwerb eines solchen Gerät, gibt es einige Aspekte, die Sie berücksichtigen müssen. In erster Linie ist auf das Material zu achten. Beachten Sie, dass die Pumpe direkt mit Ihrem Penis in Kontakt kommt. Sie müssen daher im Vorfeld sichergehen, dass Sie auf die verschiedenen Inhaltsstoffe nicht allergisch reagieren.

Zu einem der sichersten und generell gut verträglichen Materialien auf dem Markt zählt Silikon. Es ist widerstandsfähig und lässt sich obendrein leicht reinigen. Allerdings hat dieser Stoff nur wenig Dehnung. Das ist auch der Grund dafür, weshalb nur wenige Penispumpen aus dem Material bestehen.

Beliebt sind außerdem Verbundwerkstoffe. Sie kommen am ehesten bei Geräten zur Anwendung, die aus mehreren Materialien hergestellt werden – dazu zählen beispielsweise ABS-Kunststoff sowie dehnbares TPE und TPR.

Gummi kommt häufig bei der Penispumpe zur Anwendung, da es sich um ein kostengünstiges Material handelt. Außerdem ist es äußerst flexibel. Diesen Stoff erkennen Sie an der Abkürzung TPR, die für Thermo-Plastic Rubber steht.

Bestehen Penispumpen aus diesem Material, zeichnen sie sich durch viel Dehnung aus. Allerdings ist bei Gummi Vorsicht geboten. Denn mit der Zeit wird er porös. Reinigen Sie ihn nach der Anwendung nicht fachgerecht, können sich in ebendiesen Poren Bakterien ansammeln.

Eine sichere Alternative zu Gummi ist TPE. Es enthält weder Phthalate noch Plastik. Allerdings sind Penispumpen aus diesem Material etwas teurer.

So sparen Sie beim Kauf Geld

Ausgaben können Sie sich ersparen, wenn Sie vor dem Erwerb mehrere Produkte miteinander vergleichen. Außerdem sollten Sie nach Rabatten und Aktionen Ausschau halten. Viele Online Händler bieten Ihnen regelmäßig einen Preisnachlass an.

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